Noske-Ebert Partei kämpft an der Heimatfront

8. Oktober 2026

Am 6.10.206 konnte das aufgeklärte Deutschland den spezialdemokratischen Nutznießern unseres Staates dabei zuschauen, wie sie mit einem lächerlichen Aufzug durchs Brandenburger Tor gegen den Koalitionspartner CDU agitierten und dazu deren Tagesschau-geschädigten Teil der Wählerschaft zu mobilisieren suchten.

Anlass war die demokratisch saubere Wahl von Tobias Rausch von der AfD zum Landtagspräsidenten von Sachsen-Anhalt.

Die SPD, selbst im Sinne der NSDAP revanchistisch, setzt erneut auf die Spaltung der konservativen Kräfte im politischen Deutschland und des gehirngewaschenen Rests der Gesellschaft. Zuletzt hatte sie im Januar 2024 mit großem Kino das von langer Hand vorbereitete Drehbuch gegen die Opposition, aber auch gegen die CDU abgespult.

Auch Frank-Walter Steinmeier, SPD, ist erst am 3. Oktober mit diffamierenden Ausfällen gegen die CDU und die deutschen Wähler negativ aufgefallen.

Befehl von oben

Die SPD-Funktionäre führen damit das UN/WEF-Auftragswerk der SED-geschulten Macht-Architektin Merkel weiter. Die hatte bereits im Februar 2020 mit kaltem Kalkül verfügt, dass die Wahl Thomas Kemmerichs, FDP, zum Ministerpräsidenten von Thüringen rückgängig zu machen sei. Der medial-politische Komplex setzte dies mühelos um, Kemmerich trat vom Amt zurück. Erst am 15. Juni 2022 hat das Bundesverfassungsgericht Merkel dafür disqualifiziert.

Schon damals wurde das Menetekel der nationalsozialistischen „Machtergreifung“ durch die AfD vorgeschoben, um eine liberal-konservative Partei in einem Landtag als wirkungsvolle und anschauliche Alternative zur „Alternativlosigkeit“ zu verhindern – um nichts anderes ging es dabei.

Nun arbeitet sich die Merkel-SPD, gemeinsam mit Merz, am Koalitionspartner CDU ab, um die in den Augen der treuen Anhängerschaft zu zerstückeln. Dazu Merz im Mai 2026: „Ich habe keine Vollmacht die CDU umzubringen“

Mit dem Konzept einer Brandmauer gegen „Rechts“ soll aber genau das erreicht werden. Jegliche konservative Kraft soll diskreditiert und insbesondere soll die CDU als Koalitionspartner für die AfD wegfallen. Bei aller Häme gegen die rückgratlosen CDU-Funktionäre, wird die CDU doch als einendes Bindeglied zur Heilung einer tief gespaltenen Gesellschaft dringend gebraucht, sollen sich die deutschen Konservativen gegen den Angriff des links geführten, transnationalen Kapitals auf die deutsche Volkswirtschaft durchsetzen.

Geht die Nestbeschmutzung der SPD-Nutznießer jedoch weiter wie bisher, wird sich die Noske-Ebert Partei als ehemalige Volkspartei am Ende selbst kanibalisieren – spätestens wenn allgemein bekannt wird, dass sich die SPD in ihrer Geschichte noch nie an ihren eigenen Maßstäben messen lassen konnte.

Damit ist dann der Weg frei für einen EU-Bundesstaat BRD oder für ein Siedlungsgebiet Täuschland.